Pulsar Plus 11 kW
mit Typ 2-Ladekabel

Die Wallbox, die einfach passt

Pulsar Plus ist ein unglaublich kleines, aber zugleich leistungsstarkes smartes Ladegerät für Ihr Elektrofahrzeug und perfekt für das tägliche Laden zuhause, denn aufgrund seiner kompakten Größe passt es in jede Garage. Die Wallbox verfügt über Bluetooth- und WiFi-Konnektivität für einen einfachen Einblick in Leistung, Ladeplan und mehr. Mit der myWallbox App (Zugriff vom Smartphone oder Computer aus möglich) werden die zahlreichen Funktionen noch praktischer.

Die Wallbox wird mit einem integrierten Kabel geliefert und ist für jedes Elektroauto mit Ladestecker Typ 2 geeignet.

799,- €

inkl. MwSt.

Wallbox Pulsar Plus

      

T. 0271/3182-684 | anfrage-werbung@hoppmann-autowelt.de

 

Die Wallbox im Überblick

• Ladeleistung 11 kW (dreiphasig)
• kompatibel mit allen Elektroautos vom Typ 2
• DC-Fehlerstromerkenunng (nur FI Schalter Typ A notwendig)
• Integriertes Ladekabel 7m
• steuerbar über WLAN oder Bluetooth
• Überwachung des Ladestatus mit der myWallbox-App
• wasser- und staubfest (geeignet für den Einsatz im Außenbereich)
• Farbvarianten: schwarz und weiß

 

NRW-Förderung möglich

Das Land NRW fördert private Ladestationen.

Für Vermietende und Mietende von Wohngebäuden und für Eigentumbesitzende innerhalb einer WEG:
1.000 Euro pro Ladepunkt
(mit vorhandener PV-Anlage oder Grünstrom-Vertrag)

Für Wohneigentumsgemeinschaften:
1.500 Euro pro Ladepunkt
(nur mit einer neu zu errichtenden PV-Anlage)

→ Hier geht's direkt zum Förderantrag.

 

Details zum Förderprogramm progres.nrw

Antragsberechtigte

  • natürliche Personen als Privatpersonen (Vermietende und Mietende von Wohngebäuden) und Wohnungseigentumsgemeinschaften
  • natürliche Personen als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen
  • Personengesellschaften
  • juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts
  • Gemeinden, Gemeindeverbände und Zweckverbände nach dem Gesetz über kommunale Gemeinschaftsarbeit (GkG NRW) und kommunale Betriebe, sofern diese keine wirtschaftlichen Tätigkeiten im Sinne des europäischen Beihilferechts ausüben

Voraussetzungen

  • Ladeleistung: mindestens 11 Kilowatt (kW)
  • technische Ausstattung:
    • bidirektionale Datenübertragungsschnittstelle (z. B. Ethernet, RS-485)
    • zur Ansteuerung erforderliches Kommunikationsprotokoll (z. B. Modbus-TCP, Modbus/RTU oder EEBUS)
  • Stromherkunft (siehe Förderhöhe):
    • Grünstrom-Liefervertrag
      ODER
    • vor Ort eigenerzeugter regenerativer Strom aus einer Erneuerbare-Energien-Anlage (EE-Anlage), z. B. aus einer Photovoltaik-Anlage

Die vollständigen Bestimmungen finden sich in der → Richtlinie "Emissionsarme Mobilität" (Kap. 6.3) sowie in den → Allgemeinen Nebenbestimmungen.

 

Förderhöhe (alle Angaben pro Ladepunkt)

Antragsberechtigte

< 50 Kilowatt (kW)

ohne neue EE-Anlage

< 50 Kilowatt (kW)

mit neuer EE-Anlage ⁽²⁾

≥ 50 Kilowatt (kW)

ohne neue EE-Anlage

≥ 50 Kilowatt (kW)

mit neuer EE-Anlage ⁽²⁾

a) natürliche Personen

als Vermietende, Mietende von Wohngebäuden und

Wohnungseigentümergemeinschaften ⁽¹⁾

1.000 € ⁽³⁾

(nur Vermietende,

Mietende und

an Eigentums-

wohnungsanlagen)

1.500 €

(nur Wohnungseigen-

tümergemeinschaften)

-----------------

-----------------

b) natürliche Personen

als freiberuflich Tätige und Einzelunternehmen ⁽¹⁾

1.000 € ⁽³⁾

1.500 €

200 €/kW

250 €/kW

c) Personengesellschaften ⁽¹⁾

1.000 € ⁽³⁾

1.500 €

200 €/kW

250 €/kW

d) juristische Personen

des öffentlichen und privaten Rechts ⁽¹⁾

1.000 € ⁽³⁾

1.500 €

200 €/kW

250 €/kW

e) Gemeinden, Gemeindeverbände, Zweckverbände und

kommunale Betriebe ⁽⁴⁾

1.500 €

1.500 €

250 €/kW

250 €/kW

 

⁽¹⁾ Es gelten die Bestimmungen der De-minimis-Verordnung. Für Privatpersonen gilt diese ebenfalls, sofern es sich um Ladepunkte bzw. Netzanschlüsse an vermieteten Objekt handelt. Die Gesamtsumme der einem einzigen Unternehmen von einem Mitgliedstaat gewährten De-minimis-Beihilfen darf in einem Zeitraum von drei Steuerjahren 200 000 Euro nicht übersteigen. Der Gesamtbetrag der De-minimis-Beihilfen, die einem einzigen Unternehmen, das im gewerblichen Straßengüterverkehr tätig ist, von einem Mitgliedstaat gewährt werden, darf in einem Zeitraum von drei Steuerjahren 100 000 Euro nicht übersteigen.
⁽²⁾ Die Erneuerbaren-Energien-Anlage (EE-Anlage) muss eine Nennleistung von mindestens zwei Kilowatt pro Ladepunkt bei einer Ladeleistung kleiner 50 kW je Ladepunkt aufweisen. Bei Ladepunkten mit einer Ladeleistung von mindestens 50 Kilowatt muss die EE-Anlage pro Ladepunkt eine Nennleistung von mindestens 0,2 Kilowatt je Kilowatt Ladeleistung aufweisen.
⁽³⁾ nur an Stellplätzen für Beschäftigte ("Arbeitgeber (Juristische Person)"), Mietende von Wohngebäuden ("Mieter" / "Vermieter") oder an Eigentumswohnungsanlagen ("Wohnungseigentümergemeinschaft")
⁽⁴⁾ Gemeinden, Gemeindeverbände und Zweckverbände nach dem Gesetz über kommunale Gemeinschaftsarbeit (GkG NRW) und kommunale Betriebe, sofern diese keine wirtschaftlichen Tätigkeiten im Sinne des europäischen Beihilferechts ausüben.

 

Alle Infos von https://www.elektromobilitaet.nrw

 

 

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